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Geschichtliches



Seit vielen Jahren werden homöopathische Heilmittel gefahrlos und wirksam bei der Behandlung von schweren und leichteren Erkrankungen eingesetzt. Die Homöopathie in ihrer heutigen Form geht auf die Arbeit des deutschen Arztes Dr. S. Hahnemann (1755- 1843) zurück. Tatsächlich war eines der Prinzipien der Homöopathie - dass Ähnliches durch Ähnliches geheilt wird - schon zur Zeit von Hippokrates (460-377 v.Chr.) bekannt. In einer seiner Schriften findet sich eine diesbezügliche Bemerkung: «So kann die Gesundheit auf zwei verschiedene Arten wiederhergestellt werden. So wird einerseits Hunger durch Nahrung, Durst durch ein Getränk, Müdigkeit durch Schlaf gestillt. Andererseits kann alles, was Strangurie (= Harndrang) erzeugt, eine solche auch bekämpfen. Dasselbe gilt für den Husten. Fieber wird unterdrückt durch das, was es erzeugt, und erzeugt durch das, was es unterdrücken kann». Hahnemanns Verdienst war es, dass er mit den damaligen Heilpraktiken unzufrieden war und in seinem Chinarinden- Versuch der Erscheinung nachging, dass Chinin vom Gesunden eingenommen, die gleichen Erscheinungen (Wechselfieber) auslösten, wie sie die Chinarinde beim Kranken bekämpfte. Diese Beobachtung führte ihn zum Ähnlichkeitsprinzip und später zum homöopathischen Krankheitsverständnis. In den vergangenen Jahren hat es sich erwiesen, dass sich die Homöopathie beim Menschen gleich erfolgreich anwenden lässt wie bei Haus- und Nutztieren.

Die homöopathischen Heilmittel sind

  • auf breiter Basis anerkannt als eine sanfte, gefahrlose und wirkungsvolle Alternative zu den konventionellen Medikamenten;
  • hergestellt nach einwandfreien Qualitätsnormen aus reinen, natürlichen Substanzen;
  • bei sachgemässer Anwendung völlig gefahrlos.