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Vermiculite D6

50 g (200 Tabletten)

Zulassungsinhaberin: Homöopharm AG

Vermiculite D6 ist ein Arzneimittel. Lassen Sie sich daher von einer Fachperson beraten und lesen Sie die Packungsbeilage.

ZUR ZEIT NICHT ERHÄLTLICH

Wichtige Info

Aus regulatorischen Gründen dürfen wir Vermiculite D6 nicht ins Ausland oder an private Personen in der Schweiz liefern. Danke für Ihr Verständnis.

 

Dosierungsanleitung
3 x täglich 1-2 Tabletten, während ca. 3-4 Wochen. Bei Bedarf eine zweite oder gar dritte Kur folgen lassen. Bei Osteoporose oder schlechter Knochendichte ist eine Therapiedauer über Jahre möglich, da der Remineralisierungsvorgang eine gewisse Zeit, manchmal Jahre, braucht.

 

Prävention
Bei Osteoporose ist eine frühzeitige Prophylaxe von grosser Bedeutung. Ziel ist die Erhaltung der Knochendichte, um spätere Frakturen zu vermeiden. Die Prävention leitet sich aus den oben genannten Risikofaktoren ab:

Wichtig ist eine kalziumreiche und gesunde Ernährung sowie viel Bewegung an der frischen Luft. Ist dies nicht gewährleistet, sollte die Einnahme von Kalzium (Tagesbedarf 1200-1500 mg) und/oder Vitamin D-Präparaten empfohlen werden. (800 IE Vitamin D täglich). Oestrogene hemmen den zu schnellen Knochenabbau und bewirken eine Zunahme der Knochendichte.

 

Pharmacode

50 g  |  2578275

Weitere Informationen

Vermiculite ist ein australisches Mineral (Gestein), welches in den Achtzigerjahren erstmals als homöopathisches Arzneimittel eingesetzt wurde.

Ärzte entdeckten eine überdurchschnittliche  Heilkraft bei degenerativen und entzündlichen Krankheiten des Bewegungsapparates, wie Osteoporose, Arthrose und Wachstumsstörungen.

Mit Vermiculite kann der gestörte Kalkhaushalt,  wenn er in Richtung Entkalkung oder Verkalkung führt reguliert werden. Deutsche Ärzte/-innen wurden erstmals an einem Homöopathie-Kongress auf dieses neue Arzneimittel aufmerksam. Sie setzten es bei Osteoporose-Patienten/- innen, aber auch bei Personen mit entzündlichen, rheumatischen Erkrankungen ein.

Die Behandlungserfolge waren sehr gut, es gab eine rasche Reduzierung der Schmerzen und Lahmheiten. Osteoporose oder Knochenschwund ist eine Stoffwechselstörung der Knochen, die durch eine fortschreitende Verringerung der Knochendichte gekennzeichnet ist. Die Knochen werden schwächer und können leicht brechen v. a. am Oberschenkelhals sowie an den Hüft- und Handgelenken. Die Brüche treten schon bei geringer Belastung auf und heilen oft nur langsam. Im Bereich der Wirbelsäule können Wirbel zusammenfallen, was zu starken Schmerzen und Deformationen führt.

Die Knochensubstanz wird während des ganzen Lebens auf- und abgebaut, erneuert und repariert. Die für den Knochenaufbau zuständigen Zellen heissen Osteoblasten, während Osteoklasten den Knochen abbauen. Beeinflusst wird der Knochenumbau durch Hormone, durch den Kalzium- und Phosphathaushalt, durch die verfügbare Menge an Vitamin D und durch körperliche Bewegung. Während der Wachstumsphase und in jungen Jahren überwiegt der Knochenaufbau. Zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr halten sich Knochenauf- und abbau die Waage, danach beginnt ein langsamer, natürlicher Knochenabbau: Die Knochenmasse nimmt jährlich im Durchschnitt um 0,5 bis 1,5% ab.

Was sind die Risikofaktoren und wer ist besonders gefährdet?

  • Frauen nach den Wechseljahren, weil  der Oestrogenspiegel sinkt. Oestrogen spielt bei der Einlagerung von Kalzium in die Knochen eine wichtige Rolle
  • Frühe Wechseljahre vor dem 45. Altersjahr.
  • Zu geringe Kalziumaufnahme, entweder durch Fehlernährung oder durch chronische Magen-Darm-Erkrankungen.
  • Zu wenig Vitamin D. Es wird für die Kalziumresorption aus dem Darm benötigt und kann bei Sonnenbestrahlung auch vom Körper selber produziert werden.
  • Osteoporose oder häufige Knochenbrüche in der direkten Verwandtschaft
  • Bewegungsmangel
  • Fortgeschrittenes Alter
  • Zarter Körperbau und Untergewicht